TSV 1861 Nördlingen - Ein „Premiumverein“

 

   Die Goldene Raute mit Ähre für den TSV Nördlingen (vorne von links): stellvertretender Schiedsrichterobmann Hans Breuer, TSV-Vorsitzender Helmut Beyschlag, Fußball-Abteilungsleiter Andreas Langer, BFV-Kreisvorsitzender Helmut Schneider und Vereinsehrenamtsbeauftragter Martin Jeromin. Dahinter Oberbürgermeister Hermann Faul, MdL Wolfgang Fackler, die Landrats-Stellvertreter Alfred Stöckl und Peter Schiele sowie Kreisehrenamtsbeauftragter Josef Wiedemann. Foto: RN

30. April 2014 | von Klaus Jais

Fußball-Verband verleiht dem TSV Nördlingen die „Goldene Raute mit Ähre“. Es ist die höchste Auszeichnung, die der BFV an seine Mitgliedsclubs vergeben kann

Die höchste Auszeichnung, die der Bayerische Fußball-Verband an seine 4665 Vereine derzeit verleihen kann, ist sein Gütesiegel „Goldene Raute mit Ähre“. Als vierter Verein im Landkreis Donau-Ries nach dem TSV Rain, dem BC Huisheim und dem TSV Wemding hat der TSV Nördlingen nun diese Auszeichnung erhalten. Zum Festakt hatten die Stadt Nördlingen und Helmut Beyschlag, der 1. Vorsitzende des TSV, zahlreiche Ehrengäste aus Sport und Politik eingeladen.

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TSV-Duo unter der Lupe

14. April 2014 | von Klaus Jais

Sichtung für bayerische U21-Auswahl

Am kommenden Mittwoch, 16. April, findet im Rieser Sportpark in Nördlingen ein Sichtungstraining für die U21-Regionalauswahl Westbayern statt. Dieses Sichtungstraining dient der Bildung einer schlagkräftigen U21-Westbayernauswahl in Vorbereitung auf das U21-Masters vom 5. bis 8. Oktober in Oberhaching.

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DER TSV 1861 NÖRDLINGEN IST GEGEN RASSISMUS

 

Schon jetzt eine Ansage für die neue Saison

 

   „Es wäre ein überragendes Highlight, mit dem TSV erstmals in der Geschichte in die Bayernliga aufzusteigen.“TSV-Rückkehrer Philipp Buser

27. März 2014 | von Klaus Jais

Mit Philipp Buser kommt eines der größten Talente der jüngeren Vergangenheit zum TSV Nördlingen zurück

Die Abteilung Fußball des TSV Nördlingen und Philipp Buser (FC Heidenheim II) haben sich auf einen Wechsel zur kommenden Spielzeit 2014/15 zum TSV 1861 Nördlingen verständigt. Nach einigen intensiven Gesprächen, in erster Linie mit dem sportlichen Leiter Thomas Deubler, aber auch mit Abteilungsleiter Andreas Langer und Trainer Kalle Schüler, hat sich der Minderoffinger für die Ausrichtung des TSV und dessen Konzept entschieden. „Er passt als ehemaliger Nördlinger Spieler hervorragend zu unserer Philosophie, zudem bringt er viel Erfahrung mit durch seine Zeit in Heidenheim. Er soll bei uns künftig als Führungsspieler fungieren. Ich freue mich als Abteilungsleiter sehr, dass es uns nach der Verpflichtung von Stefan Rieß gelungen ist, den nächsten Topspieler nach Nördlingen zu holen“, erklärt Abteilungsleiter Langer.

 

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Nächster Halt: USA

 
Marc Lamberger ist gelegentlich für die Fußballer des TSV Nördlingen als Stadionsprecher im Gerd-Müller-Stadion zu hören. Im Sommer legt er den Ball und das Mikrofon zur Seite und beginnt sein Stipendium in den USA. Foto: Matthias Meyer   

14. März 2014 | von Michael Lindner

Den 11. Februar 2014 wird Marc Lamberger nie vergessen. Nichts deutete an jenem Dienstag an der U-Bahn-Station Holzapfelkreuth in München darauf hin, dass sich um 9.27 Uhr etwas Außergewöhnliches ereignet. Dann vibrierte Lambergers Smartphone. Und diese Nachricht sollte die Zukunft des in München lebenden Marktoffingers verändern.

Der 23-Jährige erhält ein Stipendium für die USA. Er ist einer von 75 jungen Berufstätigen, die sich in dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages gegen mehr als 1000 Mitbewerber durchgesetzt hatten (siehe Info unten). Ein Jahr lang werden Lamberger und die anderen Stipendiaten in Amerika  leben, lernen und arbeiten. In den ersten Monaten werden sie ein College besuchen, danach ein halbjähriges Praktikum absolvieren. Die Reise-, Programm- und Versicherungskosten werden vom PPP übernommen.

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Geprägt von Münchnern

 

   Karl-Heinz Schüler, einst in München, trainiert jetzt den TSV Nördlingen.

14. März 2014 | von Marc Lamberger (Quelle: Münchner Merkur)

Für Karl-Heinz Schüler sind Spiele gegen Mannschaften aus dem Münchner Raum immer etwas besonderes. Denn: Er ging einst als Stürmer für die Amateure des FC Bayern, den ASV Dachau, Türk Gücü München und den SV Lohhof auf Torejagd. „Bei diesen Vereinen hatte ich eine schöne Zeit, an die ich gerne zurückdenke“, sagt Schüler, der seit zwei Jahren seinen Heimatverein trainiert, den TSV Nördlingen. Wenn er nun mit seinem Team in der Landesliga Südwest auf Gegner aus der Region München trifft, „ist bei mir immer etwas Bauchkribbeln da.“

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Zwei Partner, eine Philosophie

 

  Zur Vertragsunterzeichnung über die weitere Zusammenarbeit der Fußballer des TSV Nördlingen mit der Firma Eisen-Fischer, die sich weiterhin als Trikotsponsor bei den Landesliga-Kickern engagieren wird, trafen sich (sitzend von links): Eisen-Fischer-Geschäftsführer Harald Rettenberger, Fußballabteilungsleiter Andreas Langer und Eisen-Fischer-Geschäftsführer Leo van Bree; (stehend von links): Fußball-Hostess Anna-Lena Hänlein, Controller Siegbert Mielich, Technischer Leiter Emil Klaß, Nördlingens Vorstandsmitglied Werner Feil, Junior Marketing Managerin Theresa Briel und Fußball-Hostess Johanna Jung. Foto: hg

05. März 2014 | Quelle: Rieser Nachrichten

Der TSV Nördlingen und Eisen-Fischer verlängern ihre Zusammenarbeit. Der Zwei-Jahres-Plan enthält große Ziele

Große Freude herrschte bei der Abteilungsleitung Fußball des TSV 1861 Nördlingen. Mit dem bisherigen Partner und Trikotsponsor Eisen-Fischer konnte die sehr erfolgreiche Partnerschaftsvereinbarung für die beiden Spielzeiten 2014/15 und 2015/16 fortgesetzt werden. „Diese Vertragsverlängerung mit unserem Trikotsponsor Eisen-Fischer für zwei weitere Spielzeiten passt hervorragend in unseren Zwei-Jahres-Plan“, so Fußball-Abteilungsleiter Andreas Langer bei der Vertragsunterzeichnung. Innerhalb dieses Zwei-Jahres-Planes soll der Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bayernliga verwirklicht werden. Zudem sollen die U23 und die Juniorenteams des DFB/BFV-Nachwuchsleistungszentrums in höheren Spielklassen antreten.

 

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Nachruf: Klaus Herrmann

15. Februar 2014 | von Andreas Langer / Andreas Schröter / Markus Klaus

     
 

 
Im Alter von 66 Jahren verstarb überraschend Klaus Herrmann, einer der besten Fußballer, die aus dem TSV Nördlingen hervorgegangen sind. Foto: jais
  

Mit großer Bestürzung hat die Fußballfamilie des TSV 1861 Nördlingen vom plötzlichen Tod ihres langjährigen Spielers, Trainers, aber vor allem auch Freundes Klaus Herrmann erfahren. Diese Nachricht hat alle innerhalb der TSV-Fußballer schwer getroffen, insbesondere all jene, die mit Klaus Herrmann in persönlicher Beziehung über die vergangenen Jahre standen. Klaus Herrmann wird uns allen nicht nur als absoluter Vollblutsportler, der sich immer für seinen TSV Nördlingen eingesetzt hat, sondern auch als eine sehr große Persönlichkeit in Erinnerung bleiben. Alle Gespräche in den letzten Tagen, seit seinem Ableben, haben immer auch die heitere, menschliche Seite von Klaus Herrmann in die Köpfe der Fußballer zurückgebracht. Seine sehr großen charakterlichen Stärken werden uns, neben seinen großartigen fachlichen Fähigkeiten, stets begleiten. Gerade in der heutigen Zeit kann man eines über Klaus Herrmann ganz sicher sagen, nämlich, dass er ein absolutes menschliches Vorbild in der Abteilung Fußball war.

 

In dieser schweren Zeit sind all unsere Gedanken und Gebete natürlich bei seiner Familie und seinen Angehörigen.

 

Lieber Klaus, wir werden dir in steter Erinnerung ein ehrendes Gedenken bewahren!

 

Deine TSV Nördlingen-Fußballer.

 

Nördlingen, im Februar 2014

 

Andreas Langer, Andreas Schröter, Markus Klaus
(Abteilungsleitung Fußball TSV 1861 Nördlingen)

 
     

 

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RN-Interview: „Die ganze Region profitiert“

 
Das Führungstrio der Nördlinger TSV-Fußballer (von links): Markus Klaus, Andreas Langer und Andreas Schröter. Foto: Klaus Jais
  

10. Januar 2014 | Quelle: Rieser Nachrichten

Das neue Führungstrio der TSV-Fußballer ist seit 100 Tagen im Amt

Knapp 100 Tage ist die neue Abteilungsführung der Fußballer des TSV Nördlingen im Amt. RN-Mitarbeiter Klaus Jais unterhielt sich mit Andreas Langer (Abteilungsleiter), Markus Klaus (Leiter des Nachwuchsleistungszentrums und Jugendkoordinator) und Andreas Schröter (DFB-NLZ-Trainer, U17-Chefcoach) über das zurückliegende Jahr 2013 und die Pläne für die Zukunft.

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Mitgliederversammlung TSV 1861 Nördlingen e.V.

Einer der größten Sportvereine Nordschwabens lädt zur Mitgliederversammlung am Mittwoch, 8. Januar 2014 um 19:30 Uhr in das Obergeschoss der „Alten Schranne“ herzlich ein.

Neben dem Tätigkeitsbericht des 1. Vorsitzenden sowie dem Finanzbericht des 2. Vorsitzenden stehen weitere Berichte auf dem Programm. Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Faul werden die turnusmäßigen Wahlen durchgeführt.

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Neuer Fußball-Chef will „Teamplayer“ sein

 
Verabschiedung von Werner Feil, dem bisherigen Abteilungsleiter durch den TSV-Vorsitzenden Helmut Beyschlag (links).
 
   
 
Verabschiedung von Bernd Schüler (Bildmitte) durch den neu gewählten Abteilungsleiter Andreas Langer (links) und Vorstandmitglied Norbert Ziegler.  

22. Oktober 2013 | von Klaus Jais

Andreas Langer Nachfolger von Werner Feil

Im Foyer der Hermann-Keßler-Halle fand die Abteilungsversammlung der Fußball-Abteilung des TSV 1861 Nördlingen statt. Wichtigster Programmpunkt war die Verabschiedung des bisherigen Abteilungsleiters Werner Feil (51) und die Neuwahl von Andreas Langer zum neuen Abteilungschef. Außerdem wurde der langjährige Jugendtrainer und Jugendkoordinator Bernd Schüler verabschiedet.

Feil war im Januar 2010 bei der damaligen Abteilungsversammlung gewählt worden, nachdem es sein Vorgänger Steffen Klein geschafft hatte, innerhalb weniger Monate eine nicht finanzierbare Gesamtsituation zu schaffen. „Ich habe die Abteilung in einer schwierigen Phase übernommen und einer meiner wichtigsten Punkte war es, die Finanzen in Griff zu bekommen. Das ist mir gelungen und durch harte Ausgabendisziplin geht die Abteilung sogar mit einem leichten Plus in das nächste Haushaltsjahr“, erklärte Feil, der sich namentlich besonders bei Andreas Schröter, Emil Klaß, Rainer Klaß, Martin Jeromin und beim Sportparkhausmeister Bernd Häfele bedankte. Die Anwesenden forderte er auf, die neue Führung zu unterstützen, „mehr durch Taten und nicht nur durch Worte“.

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Goldene Raute - Begehrtes Gütesiegel

 
Die Fußballabteilung des TSV Nördlingen erhielt zum zweiten Mal die Goldene Raute überreicht. Von links: Manfred Ottenweller, Norbert Ziegler, Hermann Güller, Gabriele Fograscher, Norbert Miesbauer, Werner Feil, Martin Jeromin, Wolfgang Winter, Georg Schmid, Franz Schott, Alfred Stöckl, Hermann Faul. Foto: jais  

11. Juli 2013 | von Klaus Jais

TSV Nördlingen zum zweiten Mal ausgezeichnet

Was den Filmstars der „Oscar“, ist den Fußballern die „Goldene Raute“. Der TSV 1861 Nördlingen gehört jetzt zu den wenigen Vereinen im Landkreis Donau-Ries, die sich mit diesem begehrten Gütesiegel zum zweiten Mal schmücken dürfen. Bei einer schlichten Feierstunde im Foyer der Hermann-Keßler-Halle überreichte Franz Schott, DFB-Kreisehrenamtsbeauftragter (KEAB) für den Kreis Donau, die Urkunde an den zweiten TSV-Vorstand Wolfgang Winter. Sportvereine, denen diese zweithöchste Auszeichnung des Bayerischen Fußballverbandes (BFV) zuerkannt wird, müssen einen konstant hohen Leistungsstandard sowie erfolgreiche Jugendarbeit nachweisen. „Diese Voraussetzungen hat der TSV 1861 mehr als erfüllt“, stellte Schott in seiner Laudatio fest.

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Ehrungen 25-jährige Mitgliedschaft

 
   Ehrung für Niko Enderle für 25-jährige Mitgliedschaft. Foto: jais

11. Juli 2013 | von Klaus Jais

Für die TSV-Fußballabteilung war die Verleihung des "Fußball-Oscars" willkommener Anlass, um Mitglieder zu ehren, die seit 25 Jahren dem Verein die Treue halten. Fünf Personen sollten geehrt werden, doch Gerhard Schwarz (Dürrenzimmern), Paul Strauß (Nördlingen) und Hermann Fritz (Kleinerdlingen) waren verhindert beziehungweise entschuldigt und Dr. Jürgen Enderle war am 3. Mai verstorben. So blieb als einzige zu ehrende Person nur Nicolas (Niko) Enderle übrig. Der 34-Jährige spielte überwiegend in der zweiten Fußballmannschaft des TSV in Kreisliga und Kreisklasse, brachte es aber in seiner aktiven Zeit auch auf einige Einsätze in der ersten Mannschaft.

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11. Donau-Rieser Fußballtag - Drei klare Siege und ein rassiges Duell der Top-Teams

08. Juli 2013 | von Jim Benninger, Klaus Jais und Robert Milde

SV Grosselfingen, Lauber SV und der SV Holzkirchen beeindrucken.
Tolles Spiel zwischen Nördlingen und Rain.

Der Tag des Donau-Rieser Fußballs, das „stets gut gepflegte Lieblingskind von Kreisspielleiter Norbert Miesbauer“ (O-Ton Schirmherr Manfred Ottenweller), hat bei seiner elften Auflage am gestrigen Sonntag in Nördlingen ein weiteres Kapitel der Erfolgsgeschichte geschrieben. Rund 1000 Besucher verfolgten im Verlauf des Tages die vier Partien im Gerd-Müller-Stadion, wo der TSV Nördlingen als ausrichtender Verein viel Lob für seine organisatorische Vorarbeit erhielt. Sportlich beeindruckt haben dann der B-Klassen-Meister SV Grosselfingen (4:0 gegen A-Klassen-Champion FSV Reimlingen), der Lauber SV als ebenfalls klarer 4:0-Sieger im Duell der Kreisklassen-Meister gegen den TSV Pfaffenhofen und der SV Holzkirchen beim 5:1-Erfolg im Vergleich der Kreisliga-Ersten der Gruppen Nord und West. Das abschließende Top-Spiel zwischen den ligahöchsten Landkreisvereinen TSV Nördlingen und TSV Rain endete mit einem in letzter Minute besiegelten 3:2 (1:0)-Erfolg des Regionalligisten.

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11. Donau-Rieser Fußballtag - Stelldichein der Meister

06. Juli 2013 | von Klaus Jais

Am Sonntag treffen im Gerd-Müller-Stadion die Top-Teams der Region aufeinander.

Der Tag des Donau-Rieser Fußballs ist das Lieblingskind von Kreisspielleiter Norbert Miesbauer (Fremdingen). Er findet am Sonntag bereits zum elften Mal statt; es könnte durchaus das letzte Mal sein, denn Miesbauer ist letztmals zuständig, da er für das Amt des Kreisspielleiters im nächsten Jahr nicht mehr kandidiert.

Erstmals findet das Event zum zweiten Mal am gleichen Ort statt, denn bereits 2004 war der Rieser Sportpark der Austragungsort. Damals war freilich der SC Athletik Nördlingen der Veranstalter, diesmal ist es der TSV Nördlingen, dem am Vormittag des Spektakels nach dem Dezember 2007 zum zweiten Mal die „goldene Raute“ verliehen wird. Es ist der sechste Fußballtag im Ries, fünfmal war die Veranstaltung bereits im Altkreis Donauwörth. Der Grundgedanke der Veranstaltung, Fußball in den Mittelpunkt zu stellen und dabei auch den sozialen Gedanken nicht aus den Augen zu verlieren, hat sich bis heute nicht verändert.

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U15: Schmidt statt Krusche

 
  Neuer U15-Trainer: Felix Schmidt

04. Juli 2013 | von Klaus Jais

Pflaumlocher übernimmt U15

Eine Änderung bei der zukünftigen Besetzung im Jugendtrainerbereich hat es beim TSV Nördlingen gegeben: Aus gesundheitlichen Gründen, die zuletzt sogar einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten, kann Hans-Peter Krusche (Bopfingen) das Amt als Trainer der U15-Junioren nicht antreten. Doch Markus Klaus handelte schnell und konnte in kürzester Zeit einen anderen Trainer präsentieren: Statt des 56-jährigen Krusche ist es nun der 21-jährige Felix Schmidt aus Pflaumloch, der beim FC Pflaumloch mit dem Fußballspielen begann. Im Jahre 2005 wechselte er zu den U15-Junioren des TSV Nördlingen, erzielte dort in zwei C-Jugendjahren insgesamt 15 Tore. Anschließend spielte er zunächst in der B-Junioren-Bezirksoberliga und nach dem Aufstieg in der B-Junioren-Landesliga (von 2007 bis 2009).

 

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Die nächste Saison nimmt bereits Konturen an

 
  In der nächsten Saison in neuen Funktionen im Nördlinger Jugendfußball (von links): Markus Klaus (NLZ-Leiter), Dieter Kraus, Hans-Peter Krusche, Jürgen Erhardt, Heiko Förg und Dedo Dannemann. Foto: Werner Schmidt

31. Mai 2013 | von Klaus Jais

Eine ganze Reihe von neuen Übungsleitern beim TSV Nördlingen

Nicht nur in der Abteilungsführung beim TSV Nördlingen gibt es zur neuen Saison personelle Änderungen (wir berichteten), auch im Jugendbereich gibt es einige Wechsel vor allem im Trainerbereich.

Neuer U19-Trainer wird der frühere TSV-Spieler Heiko Förg, der bis vor wenigen Tagen noch bei seinem Heimatverein, dem Kreisligisten TSV Harburg spielte. Er wird unterstützt von Jürgen Erhardt, der sich bereits in der zurückliegenden Runde sehr für beide A-Junioren-Mannschaften engagiert hat. Apropos zwei U19-Mannschaften: Diese wird es in der nächsten Runde nicht mehr geben. „Nachdem der Aufstieg mit den A-Junioren seit Jahren nicht realisiert werden konnte, probieren wir es in der nächsten Saison mit einem Kader, der sich aus circa 20 Spielern beider Jahrgänge zusammensetzen wird. Es wird sehr leistungsbezogen gearbeitet werden“, erklärt Markus Klaus, der Jugendkoordinator beim TSV.

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