Ricarda Kießling packt Koffer für die U17-WM

 

  Ricarda Kießling (rechts) bei ihrem Länderspieltor gegen Frankreich. Foto: pm

01. September 2012

Die Nördlinger Nationalspielerin in Aserbaidschan dabei

Die mit Sonderspielrecht in der B-Junioren-Mannschaft des TSV 1861 Nördlingen aktive Nationalspielerin Ricarda Kießling nimmt an der U-17-Fußballweltmeisterschaft in Aserbaidschan teil. Damit tritt sie in gewisser Weise in die Fußstapfen von Gerd Müller, dem „Bomber der Nation“. Sie hat nämlich nach Müller als zweite Aktive aus dem Ries den Traum von der Teilnahme an einer Fußball-WM wahr gemacht.

In Aserbaidschan trifft die Nördlinger Mittelfeldspielerin vom 22. September bis 13. Oktober mit der Deutschen Nationalmannschaft in der Gruppenphase auf Uruguay, China und Ghana. Das ergab die Auslosung in Baku. Das Eröffnungsspiel am 22. September bestreiten Gastgeber Aserbaidschan und Kolumbien. Der Titelverteidiger Südkorea hat sich nicht qualifiziert. DFB-Trainerin Anouschka Bernhard zeigte sich zufrieden: „Wir sind zufrieden mit der Auslosung. Die Gegner, die wir nicht haben wollten, sind uns erspart geblieben.“ Ricarda Kießling befand sich erst in dieser Woche noch auf einem der letzten Vorbereitungslehrgänge des Deutschen Fußballbundes in Leipzig. Verschiedene Lehrgangsteilnahmen bis hin zu medizinischen Leistungsabnahmen, ob bayerischer oder deutscher Fußballbund, musste Kießling bereits im Vorfeld und somit im letzten halben Jahr inmitten ihrer Schulabschlussprüfung an diversen Leistungszentren absolvieren.

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Jugendfußball: Leitbild ist das grüne Trikot

 

Sie kümmern sich gemeinsam um die Belange des Nachwuchsbereichs beim TSV Nördlingen (von links): Markus Klaus, Andreas Langer und Bobby Schüler. Foto: Marc Lamberger  

15. August 2012

Der TSV Nördlingen präsentiert sein neues Nachwuchskonzept. In Kürze auf der Vereinsseite komplett einsehbar Von Marc Lamberger 

Die Gier nach frühem Erfolg im Fußball ist groß, sowohl im Profi-, als auch Amateurbereich. Wenn ein Spieler aus dem Jugendbereich ausscheidet, möchte er sich so schnell wie möglich in der ersten Mannschaft etablieren. Erstmal hinten anstellen? Auf keinen Fall. Die Jungs wollen spielen, sich präsentieren. „Ehrgeiz ist im Sport enorm wichtig, aber es sind auch eine gewisse Geduld und Ausdauer nötig“, betont Markus Klaus, neuer Jugendkoordinator beim TSV Nördlingen. Der 33-Jährige tritt die Nachfolge von Stefan Ferber an und kümmert sich seit dieser Saison zusammen mit Andreas Langer und Bobby Schüler um die Belange im Nachwuchsbereich des TSV. Nun hat das Trio im Sportpark das neue, mittlerweile schriftlich fixierte Jugendkonzept vorgestellt.

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Nördlinger Originale in der FCB-Erlegniswelt

 
  Gerd Müller und sein ehemaliger Mitspieler beim TSV Nördlingen, Martin Jeromin, vor den Ausstellungsstücken der FC-Bayern-Erlebniswelt. Foto: privat

06. August 2012

Trikot, Schuhe und Vertrag von Gerd Müller nach München ausgeliehen Von Jim Benninger 

Seit 112 Jahren gibt es den FC Bayern München, seit 2005 dessen „Allianz-Arena“. Nun eröffnete der deutsche Fußball-Rekordmeister auf der dortigen „Ebene drei“ eine eigene „Erlebniswelt“. Auf über 3000 Quadratmetern können dort Fans die lange Geschichte und großen Erfolge des FCB erleben. Dabei geht es von der Gründung im Restaurant Gisela 1900, über die erste deutsche Meisterschaft 1932, den Aufstieg in die Bundesliga, die goldenen Siebziger oder den Weg zum Rekordmeister. In der „Hall of Fame“ des neuen „Emotionsmuseum“ gibt es auch zahlreiche Original-Exponate und interaktive Elemente. Zur Eröffnung am 1. August waren nun rund 200 Gäste aus Politik und Sport gekommen, darunter auch viele ehemalige Spieler und Trainer wie Dettmar Cramer, Udo Lattek oder Ottmar Hitzfeld auch Alfred Kunstwadl, Franz Roth, Georg Schwarzenbeck, Jean-Marie Pfaff, Bixente Lizarazu, Uli Hoeneß oder Gerd Müller. Dabei war der der ehemalige „Bomber der Nation“ nicht einmal der einzige Nördlinger beim Empfang, denn auch sein ehemaliger Mitspieler beim TSV, Martin Jeromin und der Nördlinger Fußballfan Karl Böhm waren dabei.

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Früheren Aktiven ins Boot geholt

 
Zu einer Gesprächsrunde trafen sich (von links) Emil Klaß (Technischer Leiter der Fußballer des TSV Nördlingen), RN-Sportmitarbeiter Klaus Jais, Thomas Deubler (ab 1. August neuer sportlicher Leiter beim TSV) und Thomas Riedel (Trainer der 2. Mannschaft). Foto: privat  

Thomas Deubler wird neuer sportlicher Leiter beim TSV Nördlingen und formuliert gleich die Zielsetzung Von Klaus Jais 

Nur knapp fünf Monate war Stefan Ferber der sportliche Leiter bei den Fußballern des TSV Nördlingen. Da er sich jedoch spätestens ab Januar 2013 beruflich komplett selbstständig machen möchte, hat er seine ursprünglich für die neue Saison gegebene Zusage wieder zurückgezogen. Doch beim TSV ist man schnell fündig geworden und hat einmal mehr einen früheren aktiven Spieler ins Boot geholt. Thomas Deubler tritt zum 1. August seine neue Aufgabe an.

Der neue sportliche Leiter musste nicht lange überlegen

Anlässlich einer Pressekonferenz im Kiosk des Rieser Sportparks äußerten sich Deubler sowie Emil Klaß (Technischer Leiter), Andreas Schröter (Pressesprecher und Vertreter im Nachwuchsleistungszentrum) und Thomas Riedel (Trainer Kreisklassenmannschaft) zu den Aufgaben, Erwartungen und Zielsetzungen der kommenden Saison. „Ich habe mich sehr gefreut, als diese Offerte an mich herangetragen wurde. Ich habe mich sogar etwas geehrt gefühlt. Ich musste nicht allzu lange überlegen. Der TSV ist mein Heimatverein, obwohl ich ein Bopfinger bin.“

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Dank an den Amtsvorgänger

 
TSV-Vorsitzender Helmut Beyschlag (links) und sein Stellvertreter Wolfgang Winter (rechts) zeichneten Hans Irrgang und Herbert Stach aus. Foto: privat  

Vorsitzender Beyschlag zeichnet Hans Irrgang und Herbert Stach aus

Da zwei Mitglieder des TSV Nördlingen bei der jährlich stattfindenden Ehrung verhindert waren, nutzte der Vorsitzende Helmut Beyschlag die Gelegenheit, dies bei der Gesamtvorstandssitzung nachzuholen.

Für die über 50-jährige Mitgliedschaft im TSV 1861 bedankte sich der TSV-Vorsitzende bei Herbert Stach. „50 Jahre Vereinsmitgliedschaft ist etwas Besonderes. Eine so lange Vereinstreue ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich und verdient Anerkennung und Respekt“, so Helmut Beyschlag in seiner kurzen Laudatio, nach der er eine Urkunde und ein kleines Präsent übergab.

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